Diätrezepte: Abnehmen, Tipps rund um das Thema Essen

In der heutigen Zeit leben viele Menschen ernährungsphysiologisch umfangreicher als noch vor einigen Jahrzehnten. Dies liegt mitunter an dem ständigen Überangebot, welches für den einzelnen Verbraucher dauernd und überall zur Verfügung steht. Bundesweit erfasst die Statistik bislang 60 % adipöse Menschen, die zwar mehr Nahrung zu sich nehmen, sich gleichzeitig jedoch weitaus weniger bewegen. Diese Kombination führt im Laufe der Zeit nicht nur zu Übergewicht, sondern eben auch zu diversen Zivilisationskrankheiten, wie z. B. koronare Herzbeschwerden, Diabetes oder Bluthochdruck. Deswegen entschließen sich viele Menschen dazu, systematisch abzunehmen.

Es gibt zahlreiche Optionen, um seinem Übergewicht zu Leibe zu rücken. Eine Idee besteht darin, weniger Kalorien täglich zu sich zu nehmen. So liegt der durchschnittliche Bedarf eines Menschen, der nicht schwer arbeitet, bei etwa 2.000 Kilokalorien. Aber auch diverse Ratschläge und Ernährungsempfehlungen kursieren auf dem Markt. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt z. B. den Verzehr von 55 % an Kohlenhydraten in der täglichen Kost. Demgegenüber sollte der Fettverzehrt eingeschränkt werden. Auch werden täglich 5 Portionen Obst und Gemüse angeraten. Um wirklich effektiv und vor allem auf längere Zeit hin Gewicht reduzieren und danach halten zu können, sollten die jeweiligen Probanden sich nach Möglichkeit intensiv informieren. Somit ist zumindest gewährleistet, dass das nötige Fachwissen vorhanden ist. Weiterhin muss dann die Verhaltensänderung auch in die Praxis umgesetzt werden.

Wertvolle Tipps erhalten abnehmwillige Personen auch im Internet. Unter der deutschen Webseite “shape” kann man nachlesen, welche 33 Ratschläge beim Erzielen des Wunschgewichts hilfreich sein können. Hier erfährt der Leser, dass der Verzicht auf Alkohol und das Weglassen von Schokokeksen bereits einen Unterschied machen kann. Letztere beinhalten auf 100 Gramm immerhin 21 Gramm Fett. Wer trotzdem gerne naschen möchte, der sollte auf Gummibärchen umsteigen, da diese 0 % Fett beinhalten. “Die-abnehm-seite” verrät, wie man in 14 Wochenschritten endlich sein Wunschgewicht erreichen kann. Alle Angaben beziehen sich auf den Oktober 2011. Generell sollten die jeweiligen Probanden beachten, dass das Abnehmen letztlich nur durch eine negative Energiebilanz erreicht werden kann. Dies bedeutet, weniger Kalorien aufnehmen, als man verbrennt.

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Magische Kohlsuppe: Schmackhaft abnehmen

Statistisch betrachtet sind mehr als 50 % der Bevölkerung adipös. Gemeint ist, dass sie krankhaft übergewichtig sind und deshalb unbedingt an Gewicht abnehmen sollten. Hierfür gibt es verschiedene Wege und Möglichkeiten. 7 von 10 Personen nutzen Sport- und Bewegungsangebote, andere wiederum schwören auf eine Ernährungsumstellung. Sicherlich sollte eine Kombination aus beiden Bereichen angestrebt werden. Die Idee, mit speziellen Lebensmitteln besser abnehmen zu können als mit anderen, existiert bereits seit den 80er-Jahren. Zu dieser Zeit wurde auch die Kohlsuppe als Wundermittel zum schnellen und effektiven Abnehmen entdeckt. Hierbei handelt es sich um eine nahrhafte Suppenform, die relativ schnell und mühelos zubereitet werden kann.

70 % aller Hausfrauen haben in ihrem Leben mindestens einmal eine Kohlsuppe gekocht, um sich anschließend die nächsten 7 bis 10 Tage davon zu ernähren. Kohlsuppen können dazu beitragen, dass der Körper zum einen mit wichtigen Nährstoffen versorgt wird, zum anderen erfährt der Suppenesser, dass der verwendete Kohl außerdem für eine lang anhaltende Sättigung sorgt. Es gibt viele verschiedene Rezepte und Zubereitungsformen, um die Kohlsuppe schmackhaft auf den Teller zu bringen. Fast alle Kreationen beinhalten jedoch Weißkohl, der möglichst frisch beim Gemüsehändler erworben werden sollte. Weitere wichtige Zutaten sind neben Zwiebeln auch Paprikaschoten, Tomaten und frische Kräuter. Hierfür bietet sich natürlich die Petersilie an, ebenso wie Schnittlauch, Majoran oder Thymian. Wer seine Suppe gerne etwas schärfer genießen möchte, der sollte zudem frischen Chili verwenden. Dieser kann kleingeschnitten untergehoben werden. Aber auch Kümmel sorgt für eine bessere Verträglichkeit und verleiht der Suppe außerdem ein wohlschmeckendes Aroma. Wahlweise können auch Karotten und Sellerie verwendet werden, welche ebenfalls kleingeschnitten hinzugefügt werden.

Wer Kohlsuppen verzehrt, der sollte sich hierfür mehrere Tage Zeit nehmen. Nur so kann sich der Körper auf die Nahrungsumstellung einstellen und gleichzeitig die Fettpolster des Körpers auflösen. Wichtig im Zusammenhang mit einer Kohlsuppen-Diät ist natürlich auch, dass die Abnehmwilligen sich im Hinblick auf andere Lebensmittel zurückhalten. Nur dann kann auch tatsächlich ein Effekt erwartet werden, der zu einer Gewichtsreduktion führt. Keinesfalls sollten parallel zu der Suppe Kohlenhydrate gegessen werden. Also sind Brote, Nudeln, Reis oder Kartoffeln in dieser Zeit tabu.

Damit wirklich eine Woche oder länger von der Kohlsuppe gegessen kann, empfiehlt sich eine größere Zubereitung. Hierfür brauchen die Hobbyköche in erster Linie einen großen Topf. Dieser sollte in jedem Fall 15 Liter oder mehr fassen, damit ausreichend Platz für sämtliche Zutaten darin ist. Die Reihenfolge der Zutaten hat Einfluss auf den zu erwartenden Geschmack. Deswegen sollten die Zwiebeln anfangs in wenig Fett angeschwitzt werden, ebenso wie die gewürfelten Karotten und die Sellerie. Erst dadurch kann ein bestimmtes Röstaroma entstehen. Danach sollte der Suppenansatz mit Wasser abgelöscht und der kleingeschnittene Weißkohl hinzugefügt werden. Alle Zutaten sollten bei geringer Wärmezufuhr köcheln. Nach dem Erkalten kann der große Topf im Kühlschrank gelagert werden. Somit können je nach Bedarf portionsweise einige Kellen von der Suppe in einem kleineren Topf warm gemacht werden. Frische Kräuter auf dem Teller runden nicht nur den Geschmack ab, sondern sorgen außerdem für eine ansprechende Optik.

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Abnehmen: Tipps, wie es am besten funktioniert

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Abnehmen bedeutet oft, die Essgewohnheiten und den Lebensstil zu verändern. Das kann mitunter große Veränderungen bedeuten, die oft nicht einfach zu bewerkstelligen sind. Während einer Diät können jedoch die folgenden Tipps dabei helfen, die Diät kontinuierlich weiterzuführen.

Wichtig ist vor allem sehr viel Wasser zu trinken. Zum einen bleibt der Körper so ständig hydriert und zum anderen kann auftretender Heißhunger so unterdrückt werden. Die Ernährung sollte sich aus 60 Prozent Eiweiß, 30 Prozent Kohlenhydraten und etwa 10 Prozent Fett zusammensetzen. Kohlenhydrat-Quellen sollten hier vor allem Vollkornprodukte sein und die Fette aus Nüssen und Fisch gewonnen werden. Es sollten nach Möglichkeit pro Tag sechs kleinere Mahlzeiten eingenommen werden, um den Stoffwechsel trotz weniger Nahrung laufend zu beschäftigen. Eine Diät sollte immer mit Sport unterstützt werden. Ob Ausdauersport, wie Joggen oder Radfahren, oder Krafttraining spielt dabei keine Rolle. Wichtig ist nur, dass überhaupt Sport getrieben wird, denn so kann verhindert werden, dass zu viele Muskeln verloren gehen.

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Kalorientabelle: Fisch, Fleisch, Brot, Gemüse und Obst

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Wenn man abnehmen oder sein Gewicht halten möchte, ist eine Kalorientabelle eine gute Idee. Hier findet man den Brennwert üblicherweise sowohl in der Einheit Kilokalorien (kcal) als auch in der Einheit Kilojoule (kJ). Eine Kilokalorie entspricht in etwa vier Kilojoule. Diese Energieeinheit in Nährwerttabellen ist natürlich nur dann sinnvoll, wenn sie sich auf eine Menge besteht. Üblich ist die Angabe pro 100 Gramm oder pro Portion, wobei der Begriff „Portion“ dann definiert werden muss.

Generell gilt: Wer weniger isst, als der Körper benötigt, nimmt ab. Wer nun also seinen eigenen Energiebedarf kennt, kann mithilfe einer Kalorientabelle genau kontrollieren, wie viel Energie er zu sich nimmt. Der Kalorienbedarf ist individuell verschieden und hängt unter anderem vom Geschlecht, dem Gewicht und dem Muskelanteil ab. Als Faustregel gilt bei einer erwachsenen Frau mit einer bewegungsarmen Tätigkeit (zum Beispiel im Büro) ein Energiebedarf von täglich rund 2.000 Kalorien. Der Energiebedarf kann durch Sport gesteigert werden.

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Schnell abnehmen: Salat-Diät für den Kampf gegen die Kilos

Salat ist ein wichtiger Bestandteil fast jeder Diät. Das liegt vor allem daran, dass er viele Vitamine, Ballaststoffe und Mineralstoffe enthält sowie nur wenige Kalorien hat. Dadurch kann Salat im Alltag dabei helfen, überschüssige Kilos zu verlieren. Vor jedem Essen eine Portion dämpft den ersten Appetit und sorgt so dafür, dass eine kleinere Hauptmahlzeit eingenommen wird. Dieses Sättigungsgefühl kommt daher, dass das Gemüse über eine besonders geringe Energiedichte verfügt und dadurch schneller sättigt. Die Variationsmöglichkeiten bei der Zusammenstellung sind groß. Es sollte jedoch darauf geachtet werden, dass zu dem Salat keine allzu kalorienhaltigen Dressings gereicht werden. Außerdem ist es empfehlenswert auf Beilagen wie Croûtons und Nüsse zu verzichten. Täglich mindestens eine Portion sorgt dafür, dass der Körper im Durchschnitt bis zu einem Kilo pro Woche verliert. Dabei handelt es sich hier nicht um eine zeitbegrenzte Diät, sondern um eine dauerhafte Nahrungsumstellung. Wer jedoch schnell einige Kilos verlieren möchte, kann auch Mahlzeiten komplett durch die gesunde Mischung aus Gemüse ersetzten. Dabei ist die Variation des Salates sehr wichtig.

Es gibt viele verschiedene Sorten, die sich mit Gemüse zu einer sättigenden Mischung zusammenfügen lassen. Ein absoluter Klassiker ist hierbei der Kopfsalat. Er bildet die Grundlage für viele verschiedene Arten. Durch den enthaltenen Wirkstoff Quercitin schützt der Kopfsalat vor Krebs und die enthaltenen Vitamine und auch Mineralstoffe unterstützen das Immunsystem. Wer abnehmen möchte, sollte besser darauf verzichten Endiviensalat zu verwenden. Die zwei verschiedenen Endiviensorten auf dem Markt, die Winter- und Sommerendivie, verfügen über Bitterstoffe, die den Appetit eher anregen, anstatt ihn zu dämpfen. Eisbergsalat ist besonders knackig und auch recht lange haltbar, daher eignet er sich ebenfalls als Grundlage für die gesunde Beikost. Es ist durchaus möglich, ein Dressing zu dem Salat zu machen. Hier ist jedoch darauf zu achten, dass es möglichst fettfrei ist und keinen Joghurt oder Ähnliches enthält.

Abnehmen, indem den ganzen Tag nur Salat gegessen wird, ist zwar möglich, aber nicht gesund. Die einseitige Ernährung hinterlässt bei dem Körper Spuren. Ihm fehlen wichtige Eiweiße und andere Nährstoffe und es kommt zu Unwohlsein und einem Schwächegefühl. Erfolgreich ist diese Diät dagegen, wenn die Salate mit weiteren Zutaten angereichert werden. Fettarme Putenbrust in Scheiben, gekochte Eier und auch mal angebratener Schinken sorgen für eine ausreichende Nährstoffzufuhr. Zudem sollte einmal täglich auch ein leicht belegtes Vollkornbrötchen eingenommen werden, um die Ballaststoffzufuhr zu sichern. Eine reine Salat-Diät sollte jedoch nicht länger als 14 Tage durchgeführt werden. Danach ist der Körper langsam an vollwertige Mahlzeiten heranzuführen, um den Jo-Jo-Effekt zu vermeiden. In der Regel ist es möglich, mit dieser Diät drei bis fünf Kilogramm innerhalb von zwei Wochen abzunehmen. Wichtig ist es, zusätzlich viel zu trinken und den Körper so mit ausreichend Flüssigkeit zu versorgen. Wasser und ungesüßte Kräutertees sind als Kombination zu der Diät ideal.

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Schlank werden durch Sport und Ernährungsumstellung

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Das Aussehen ist für viele Menschen ein wichtiger Faktor in unserer Gesellschaft. Gleichsam darf man nicht außer Acht lassen, dass zu hohes Übergewicht schnell gesundheitsschädlich sein kann. Vor diesem Hintergrund erscheint die folgende Statistik besonders besorgniserregend: Etwa 50 % der deutschen Frauen sowie mehr als 70 % der deutschen Männer leiden aktuell an Übergewicht (Stand: November 2011). Im Gegenzug dazu nimmt aber auch die Anzahl der Menschen zu, die bewusst auf einen ausgeglichenen Lebensstil achten. Dies beinhaltet auf der einen Seite regelmäßigen Sport, wobei regelmäßig in diesem Fall etwa zwei Einheiten in der Woche bedeuten soll. Auf der anderen Seite geht es um eine gesunde Ernährung.

Diese beiden Faktoren sind entscheiden, um abnehmen und das Gewicht halten zu können. Grundsätzlich ist hierbei auch von radikalen Diäten abzuraten, die schnelle Erfolge versprechen. Wenngleich sich die Erfolge womöglich einstellen, wird in den meisten Fällen der sogenannte Jo-Jo-Effekt auftreten, sodass man in kürzester Zeit das alte Übergewicht wieder erreicht. Unter gesundem Abnehmen versteht man daher etwa 1-2 kg im Monat.

In Sachen Sport eignen sich zunächst diverse Sportarten. Man kann klassisches Ausdauertraining in Form von Joggen, Schwimmen oder Radfahren betreiben. Ebenso geeignet sind aber auch Ballsportarten. Je nach Intensität der Sportart ist es möglich, bis zu 500 kcal in einer Stunde zu verbrauchen. Die Erfahrung hat hierbei jedoch gezeigt, dass zügiges Joggen in der Regel den höchsten Verbrauch erzielt.

In Sachen Ernährung muss man nicht auf viele Speisen verzichten; selbst Fast Food darf gelegentlich in Maßen verzehrt werden. Tendenziell sollte man versuchen Fette und Kohlenhydrate zugunsten von Eiweiß und Ballaststoffen zu reduzieren. Konkret bedeutet dies, dass man etwa mageres Fleisch zubereiten und die Beilagen in Form von Kartoffeln, Nudeln oder Reis mindern sollte. Stattdessen darf man diverse Gemüsesorten wählen.

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Schnell abnehmen mit Mineralwasser ist auf verschiedene Arten möglich

Das Mineralwasser ist in Deutschland ein Grundwasser, welches ganz besondere Eigenschaften aufweist. Diese sind in der geltenden Mineral- und Tafelwasserverordnung festgeschrieben. Sein Ursprung muss auf unterirdischen Vorkommen basieren, der Mineralstoffgehalt soll bei ca. 1.000 Milligramm pro Liter liegen. Das Wasser wird direkt an der Quelle gewonnen und abgefüllt, außerdem benötigt es eine amtliche Anerkennung. In Deutschland werden im Jahr über 10.000 Millionen Liter dieses Produktes getrunken, damit liegt die Bundesrepublik an 6. Stelle beim Mineralwasserverbrauch in der Welt. An erster Stelle stehen die Vereinigten Staaten von Amerika.

Das Sprudelwasser spielt bei vielen Diäten eine große Rolle und wird in die verschiedenen Diätpläne einbezogen. Es soll den Abnehmprozess beschleunigen und generell gilt die Empfehlung, dass das Trinken von Wasser das Abnehmen unterstützt. Denn das Trinken verbraucht Energie. Mineralwasser ist kalorienfrei, allein schon durch das Trinken kommt es dadurch zum Kalorienverbrauch. Dieser Effekt sollte aber nicht überschätzt werden. Er ist eigentlich der kleinste Vorteil, den das Mineralwasser im Rahmen einer Gewichtsreduzierung bieten kann. Der reichliche Konsum dieser Flüssigkeit dämpft den Hunger allerdings sehr deutlich. Das ist ein äußerst wichtiger Punkt, wenn es um das Abnehmen geht. Viele Menschen scheitern nämlich am Hungergefühl und unterliegen oft der Versuchung von Heißhungerattacken. Sollte so eine Attacke auftreten, ist es oft gut, zu trinken. Generell sollte vor jeder Mahlzeit zuerst ein Glas Wasser getrunken werden. Damit wird das erste Hungerverlangen gestillt und verkleinert, der Magen ist gefüllt. Der weitere Genuss von Mineralwasser während der Mahlzeit ist natürlich erlaubt und hat ähnliche sättigende Effekte. Für den besseren Geschmack kann etwas Zitrone zugegeben werden. Das ergibt eine frische Geschmacksnote.

Hunger- und Durstgefühle des menschlichen Körpers können oft täuschend ähnlich in Erscheinung treten. Deshalb ist es für den Abnehmwilligen ganz besonders wichtig, sie genau zu deuten. Hier sollte die Frage gestellt werden, wann die letzte Mahlzeit eingenommen wurde. Oft ist es nämlich wirklich nur das Durstgefühl, das gestillt werden will. Ein Glas Mineralwasser ist da immer richtig. Jeder Mensch sollte 2 Liter Wasser am Tag trinken. Mehr ist nicht schädlich und steigert den Abnehmeffekt. Für die Diät wird eine Trinkmenge von 3 bis 4 Litern empfohlen. Später kann diese reduziert werden. Bei heißem Wetter und viel Sport können es durchaus sogar 5 Liter und mehr an Flüssigkeit werden. Nierenkranke sollten darauf achten, was der Arzt ihnen empfiehlt. Hier kann es vorkommen, dass die Trinkmenge geringer sein muss.

Bei einer Schlankheitskur werden die Fettdepots des Körpers abgebaut. In ihnen sind viele Schadstoffe aus der Natur eingelagert. Wird das Fett abgebaut, müssen die Schadstoffe aus dem Körper geleitet werden und Wasser hilft dabei. Je mehr Mineralwasser getrunken wird, desto mehr Schadstoffe verlassen den Körper.

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Mit der Logi-Diät schnell abnehmen und zwar gesund

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Diese Ernährungsform, die ursprünglich vor allem für übergewichtige Jugendliche und Kinder konzipiert war, gilt als eine gesunde Möglichkeit der Gewichtsreduktion. Das Besondere dabei ist, dass man während der Diät nicht hungern muss, jedoch trotzdem an Gewicht verliert. Dieser Ernährungsansatz basiert auf dem Glykämischen Index, der häufig mit der Bezeichnung „Glyx“ abgekürzt wird. Der Glyx ist ein Maß, welches zur Bestimmung der Auswirkungen von Lebensmitteln auf den Blutzuckerspiegel herangezogen wird. Ein hoher Glykämischer Index steht für einen hohen Blutzuckerspiegel. Je höher der Blutzuckerspiegel ist, umso mehr Insulin wird ausgeschüttet, was wiederum zu einer Anregung der Speicherung von Fetten und Kohlenhydraten im Körper führen soll. Außerdem kommt es beim Abfallen des Blutzuckerspiegels häufig zu einem gesteigerten Appetit- und Hungergefühl. Aus diesen Gründen geht die Theorie davon aus, dass Lebensmittel mit einem hohen Glykämischen Index bei einer beabsichtigten Gewichtsreduktion eher gemieden werden sollten.

Bei der Logi-Diät wird nun versucht, möglichst vor allem die Lebensmittel zu verzehren, die einen niedrigen Glyx aufweisen. Schon in dem Namen ist dieses Grundanliegen verankert, denn der Begriff „Logi“ ist eine Abkürzung für „Low Glycemic Index“, also niedriger Glykämischer Index. Viele Anhänger dieser Ernährungsform verstehen die Logi-Methode nicht als kurzfristige Diät, sondern vielmehr als langfristige bzw. dauerhafte Ernährungsweise.

Doch wie genau funktioniert diese Methode nun? Generell kann man sagen, dass bei der Logi-Diät alles gegessen werden darf, allerdings sollte sich der Anwender dieser Ernährungsform an die sogenannte „Logi-Pyramide“ orientieren, die vierstufig aufgebaut ist. Die breite Basis der Pyramide und damit auch des täglichen Ernährungsplanes stellen Gemüse- und Obstsorten dar, die keine oder nur sehr wenig Stärke enthalten. Außerdem findet man gesunde Öle, wie zum Beispiel Lein- und Olivenöl sowie Raps- und Walnussöl, in dieser Gruppe. Das bedeutet, dass man als Anwender dieser Diät also Gemüse und Salate mit einem Dressing aus wertvollem Öl reichlich essen darf. Obst darf, wie bereits erwähnt, auch gegessen werden, jedoch sind jene Sorten, die sehr süß sind und die damit sehr viel Zucker (Kohlenhydrate) enthalten, davon ausgenommen. Sie sollten nur in Maßen verzehrt werden. Die zweite Stufe der Pyramide stellen die eiweißreichen Lebensmittel: Fleisch, Fisch, Eier, Milchprodukte, Hülsenfrüchte und Nüsse sollten möglichst zu jeder Mahlzeit gegessen werden. Auf der dritten Stufe stehen die Vollkornprodukte, die zwar kohlenhydratreich sind, aber nur einen mittleren Glykämischen Index haben. In Maßen dürfen sie also bei der Logi-Methode gegessen werden. Die vierte Stufe sind die Lebensmittel, die nur sehr selten verzehrt werden sollten. Dies sind vor allem Produkte aus Weißmehl, Süßigkeiten und mehlige Kartoffeln.

Zusammenfassend kann man sagen, dass bei der Logi-Methode rund 45 % der Nahrung aus fettigen Lebensmitteln und 25 % aus eiweißreichen bestehen sollte. Die restlichen 30 % sollten vor allem aus hochwertigen Kohlenhydraten (Vollkornprodukte) bestehen. Durch diese Zusammenstellung ist eine lang anhaltende Sättigung und damit eine reduzierte Nahrungsaufnahme möglich, die zu einer schnellen und nachhaltigen Gewichtsabnahme führt.

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Ratschläge gibt es auch online, Abnehmen muss nicht schwer sein

Im Bundesgebiet gibt es mehr als 60 % übergewichtige Personen, von denen einige medizinisch betrachtet bereits als adipös eingestuft werden. Hintergrund ist sicherlich auch das veränderte Verhalten, wenn es um die Ernährung und die Bewegung geht. So haben bereits viele Menschen aufgrund einer zu hohen Kalorienaufnahme, die 2500 Kilokalorien täglich übersteigt, einen ständig ansteigende Gewichtszunahme. Wichtig in diesem Zusammenhang sind vor allem die vielen Zivilisationskrankheiten, welche auftreten können. So müssen adipöse Menschen damit rechnen, dass sie dem metabolischen Syndrom unterliegen. Wer sich nun ernsthaft Gedanken darüber macht, abzunehmen, der sollte sich mit den unterschiedlichen Optionen beschäftigen, welche man für sich in Anspruch nehmen kann. Hierzu gehört nicht nur eine angepasste Ernährung, welche gemäß der DGE bei 55 % Kohlenhydraten pro Tag liegt. Auch das Thema Sport bzw. Bewegung sollte nicht unberücksichtigt bleiben. So ist ein Ausdauertraining genauso möglich wie ein Krafttraining. Bei Letzterem geht es darum, 80 % der Maximalkraft 6 bis 12 Mal aus eigener Kraft zu bewegen.

Für ein brauchbares Ausdauertraining sollte der jeweilige Proband mindestens an zwei Tagen die Woche 30 Minuten lang trainieren. Hierfür infrage kommt nicht nur das beliebte Jogging, sondern auch Walking oder Radfahren kann genutzt werden. Viele Menschen möchten gerne effektiv abnehmen, kennen aber nicht die verschiedenen Möglichkeiten und Wege, um aktiv zu werden. “die-abnehm-seite” kann hier bereits erste Tipps und Ratschläge vermitteln, welche man für sich sinnvoll einsetzen könnte. So setzt sich ein wirklich nützliches Training wenigstens aus einem Zeitrahmen von 14 Tagen zusammen. Generell geht es beim Abnehmen nicht um ein reines Kalorienzählen, sondern eher darum, das generelle Verhalten im Alltag zu überdenken und außerdem abzuändern.

Somit geht es darum, das Verhalten des individuellen Menschen grundlegend zu verändern. Dieser kann dann zum einen das bisherige Übergewicht erfolgreich abbauen, zum anderen aber auch das neu erworbene Gewicht langfristig halten. Wichtige Tipps im Zusammenhang damit sind vor allem ballaststoff- und vitalstoffreiche Nahrungsmittel, die viel Flüssigkeit enthalten. Somit ist nicht nur eine Versorgung des Körpers mit Vitaminen, Mineralstoffen und Spurenelementen sichergestellt, sondern zudem wird schneller und leichter eine ausreichende Sättigung erzielt. Wichtig ist außerdem, dass die jeweiligen Probanden ausreichend lange durchhalten, damit Erfolge überhaupt möglich sind.

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Mit den richtigen Sport-Übungen abnehmen

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Einen Personal-Trainer, der auf alles achtet, kann sich nicht jeder leisten, doch es gibt natürlich auch kostengünstigere Alternativen. Eine Mitgliedschaft in einem Fitnessstudio kostet je nach Region und Studio zwischen 20 und 80 Euro im Monat (Stand: 2011). In den meisten Studios stehen nicht nur Geräte und Kurse, sondern auch erfahrene Trainer bereit, die Übungspläne erstellen und beraten.

Beim Abnehmen ist sowohl der Ausdauersport wie zum Beispiel Schwimmen, Biking, Aerobic und Laufen als auch der Kraftsport wichtig. Ausdauersportarten sollten pro Einheit etwa 45 bis 60 Minuten durchgeführt werden. Bei einer moderaten Belastung schaltet der Körper etwa nach 30 Minuten in den Fettverbrennungsmodus. Je anstrengender eine Sportart ist, desto mehr Kilokalorien werden verbrannt. Eine Stunde Walking verbrennt z. B. etwa 300 Kalorien, während eine Stunde Jogging doppelt so viel Energie verbrennt. Wichtig ist jedoch, dass man sich nicht überanstrengt. Das Training mit einer Pulsuhr ist aus diesem Grund sehr empfehlenswert. Kräftigende Übungen sprechen gezielt die Muskeln an und helfen, eine straffe Silhouette zu bekommen. Um alle Übungen richtig auszuführen, sollte man sie sich erklären und zeigen lassen. Das Training vor einem Spiegel hilft bei der Selbstkontrolle.

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